Konzert
Es ist wieder soweit – Deathmetal Fischamend geht in die zwölfte Runde! Auch dieses Jahr wartet ein kompromissloses Line-up auf alle Freunde der extremen Klänge. Von Oldschool Death, von humorvollem Wahnsinn bis gnadenloser Brutalität – hier wird’s laut, heftig und ehrlich. Ein Pflichttermin für alle, die echten Death Metal lieben!
SCHIRENC SPIELT PUNGENT STENCH (AUT)
Der Tag, an dem sich Pungent Stench 2007 auflösten, markierte den Verlust eines der einzigartigsten Pioniere des Death Metal … und die Rufe nach einer Wiedervereinigung reißen seither nicht ab. Obwohl er von der plötzlichen Trennung enttäuscht war, veröffentlichte Gründungsmitglied und Sänger/Gitarrist Martin „El Cochino“ Schirenc weiterhin Musik und spielte Konzerte mit verschiedenen anderen Projekten, bevor er schließlich zustimmte, an einer Pungent-Stench-Tribute-Show in Istanbul teilzunehmen. Dort spielte er unter dem Namen „The Church of Pungent Stench“ einige Songs seiner ehemaligen Band. Unterstützt von Mike Gröger (Hollenthon) am Schlagzeug und Hakan Nurcanlı (Art Diktator) am Bass, war dieses Konzert 2011 ein Riesenerfolg. In der Folge erhielt Schirenc zahlreiche Angebote von verschiedenen Veranstaltern, die Show auch in andere Städte zu bringen. Erst 2013 willigte Schirenc schließlich ein, mit „The Church of Pungent Stench“ auf Welttournee zu gehen. Die neue Besetzung umfasste weiterhin Mike am Schlagzeug, präsentierte aber mit Danny Vacuum einen neuen Bassisten, bekannt durch seine Mitwirkung bei Bands wie Genocide S.S., Necrony und The Accidents. Die erste Show fand beim Eindhoven Metal Meeting statt und markierte den Beginn einer erfolgreichen Reihe von Auftritten auf den größten Festivals Europas (Neurotic Deathfest, SWR Barroselas Metalfest, Graspop Metal Meeting, Hellfest, Bang Your Head, Brutal Assault, Into The Grave) und der USA (70.000 Tons of Metal und Maryland Deathfest).Aufgrund eines Rechtsstreits musste die Band ihren Namen ändern und tourt nun unter dem Namen „SCHIRENC PLAYS PUNGENT STENCH“. Die Mission bleibt jedoch dieselbe: die Musik von Österreichs krassester Band wiederzubeleben und die Flamme am Brennen zu halten, indem man sich weigert, die Asche zu preisen!
Martin Schirenc, Oktober 2014
Disharmonic Orchestra (AUT)
Disharmonic Orchestra ist eine österreichische Death Metal Band, die 1987 in Klagenfurt gegründet wurde.Die Band ist bekannt für ihren einzigartigen Stil, der Elemente aus Death Metal, Grindcore und Avantgarde Metal kombiniert. Im Laufe ihrer Karriere haben sie sich durch ihre experimentelle Herangehensweise und ihre technische Musikalität einen Namen gemacht.
Sabiendas (GER)
Deutschlands Antwort auf klassischen Death Metal: Sabiendas verbinden die Wurzeln des Genres mit druckvoller, moderner Produktion. An den Drums sitzt niemand Geringerer als Toni Merkel, bekannt als Schlagzeuger von S O D O M – und das hört man! Ihre Shows sind ein Inferno aus präzisen Riffs, roher Energie und packender Bühnenpräsenz – eine Macht im Underground.
Gore Insanity (GER)
Death Metal aus Stuttgart – roh, dreckig und kompromisslos. Gore Insanity liefern puren Sound der alten Schule, direkt aus der Gruft, mit Riffs, die nach Schweiß, Blut und Bier riechen.
Sanatorium (SVK)
Brutal Death Metal der alten Garde: Sanatorium aus der Slowakei walzen mit technischer Präzision, tiefen Growls und unaufhaltsamer Wucht alles nieder, was sich ihnen in den Weg stellt. Eine Institution im europäischen Underground.
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